Bevor ich Shadows of the Afterland gespielt hatte, wusste ich nicht viel über das Spiel – außer dass mir der Grafikstil äußerst gut gefällt. Und auch nach meiner etwa fünfstündigen Reise durch das Jenseits und zurück hat sich meine Meinung dazu nicht geändert. Die Geschichte ist ungewöhnlich und wird zumindest verhältnismäßig logisch aufgeklärt (wenn man in so einem Szenario überhaupt von Logik sprechen kann). Besonders gefallen hat mir, dass sie in Spanien angesiedelt ist und nicht wie so oft in einem englischsprachigen Land. Tatsächlich wird mir das Spiel aber wohl vor allem wegen seiner schönen Präsentation und des gelungenen Rätseldesigns im Gedächtnis bleiben.
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